
| Wie kann ich mich im Fairen Handel engagieren? |
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Fairness beim EinkaufMit dem Kauf fair gehandelter Produkte können Sie Politik mit dem Einkaufskorb machen. In den Fachgeschäften für Fairen Handel - den Weltläden - gibt es neben Lebensmitteln auch eine große Auswahl an Handwerksprodukten. In vielen Supermarktketten, Lebensmittelgeschäften, Naturkostläden und im engagierten Versandhandel finden Sie fair gehandelte Produkte mit dem Fairtrade-Siegel. Und falls es in Ihrem Supermarkt keine fair gehandelten Waren gibt: Durch Nachfragen können Sie mithelfen, dass auch dort demnächst Produkte aus Fairem Handel verkauft werden. Mitwirken im örtlichen WeltladenDie Weltladen-Bewegung lebt vom Engagement tausender Freiwilliger, die sich in ihrer Freizeit dem Thema „Fairer Handel“ widmen. Neben dem Verkauf fair gehandelter Waren leisten die Weltläden und eine große Zahl von Aktionsgruppen Informations-, Bildungs- und Kampagnenarbeit für einen gerechten Welthandel. Machen Sie mit im Weltladen in Ihrer Nähe! Bildung und Fairer HandelSie sind Lehrer oder Gruppenleiter oder Erzieher? Das Thema Fairer Handel bietet viele Anknüpfungspunkte für die Schule, die Jugendgruppe oder den Kindergarten. Wir haben Ihnen ausgewählte Literatur und Links zum Thema Fairer Handel in der Schule zusammen gestellt. Hier finden sowohl Lehrer, die ihren Unterricht planen als auch Jugendliche, die sich für den Fairen Handel interessieren eine Vielzahl nützlicher Informationen! Fairer Konsum - nicht nur für zu HauseUnd wie wäre es mit fair gehandeltem Kaffee am Arbeitsplatz? Im Kollegium, in der Kantine, in der Abteilung ...? Es gibt viele Gelegenheiten, wo fair gehandelte Produkte verwendet werden könnten. Vielleicht bedarf es nur eines kleinen Hinweises von Ihnen. Faires Beschaffungswesen ist nur eine Möglichkeit kommunalen Engagements für den Fairen Handel. Kommunen, die den Fairen Handel unterstützen möchten, finden weitere Informationen bei der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt / InWEnt gGmbH. StädtekaffeesDie „Rheinische Affäre“, der „Hamburger Fairmaster“ und die „Berliner Bohne“: Das sind Namen, die gut klingen und mit Wortwitz auf die lokale Verbundenheit verweisen. Namen, die ihre Konsumenten aus Neugierde zum Zugreifen animieren, auch wenn sie vorher noch nie faire Produkte gekauft haben. Es sind die Namen von Städtekaffees, die im Rahmen der Lokalen Agenda von regionalen Bündnissen aus Agenda-Büros, Eine-Welt-Foren, Eine-Welt-Läden, Kommunen, Vereinen und Fairhandelshäusern initiiert und betreut werden. Möglichkeiten für junge Leute
Weitere Informationen für junge Leute gibt´s auf der Homepage www.fair4you-online.de. Die Faire Woche
Die Faire Woche ist ein bundesweiter Aktionszeitraum rund um das Thema Fairer Handel. Bei zahlreichen Veranstaltungstagen von Weltläden, Aktionsgruppen, Supermärkten, Kantinen und Einzelpersonen informieren sich fast eine Millionen Menschen über den Fairen Handel. Bei Fairen Probieraktionen, Vorträgen und Gesprächen mit Produzentenvertretern, Fahrradtouren und vielfältigen anderen Aktionsideen wird der Faire Handel erlebbar. |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. Januar 2012 um 15:41 Uhr |
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